Montag, 29. Februar 2016

Filmtherapie (003/275) Einschaffungsinitiative für Berns integrativsten inklusionsWILLIGSTEN Schwarzafrikaner



www.drs5.ch WAS IST EIN SCHWEIZER, AUS SICHT EINES SCHWARZAFRIKANERS?: DIE ANTWORT AUF DEM PLAKAT UNTEN. Die Berner Partei ergreift Partei für die Einschaffungsinitiative von AZIZ Abdoul Touré. Der Senegalese wurde vor 2 Jahren ausgewiesen, weil er zu ehrlich war und nicht lang genug verheiratet war.


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5 Tage zuvor machte er mit mir noch diese Radio-Sendung über den Filmklasiker "Die Schweizermacher" (Lyssy, 1979). Nun will ich in für 9 Monate für meinen Radio-Video-Integrations-KKU-Kanal www.DRS5.chanstellen, damit er mit einer Brillenkamera im sokratischen Dialog durch Bern zieht und mit ihnen über das Leben spricht. Doch die Behörden machen es einem nicht leicht...



Gudrun Enssling Schauspielerin Lena Lauzemis vom Film WER WENN NICHT WIR hat heute in Dr. Strangelove's Hinterzimmer geschrieben, gebastelt, geraucht, raclettiert und gehaushaltet.. Sie weilt in Bern wegen ihrem Schätzeli Lukas Hupffeld, der die männliche Hauptrolle "Sun" in Berchtold Brechts "Der gute Mensch von Sezuan" spielt. Shen Te (Name der weiblichen Hauptrolle) des Stücks heisst auf chinesisch göttliche Wirksamkeit.





Sonntag, 28. Februar 2016

Filmtherapie (002/275) RICHTUNGSWAHL MIT BLUE IN THE FACE oder: Warum der Film für mehr Durchsetzungsinitiativen (DSI) votiert

Es war Wahlsonntag heute. Fazit: Wir brauchen mehr Durchsetzungsinitiativen (DSI) von jedem Einzelnen für...

1. DSI FÜR Kontaktnahme mit toten Eugene III. Rodes. Vorgestern verstarb mein Menschenfreund, Tänzer und Alltags-Performer Eugene W. Rhodes III aus Brooklyn NY. Der Ehemann von ehem. CVP-NR Peter Kofmehl zog mit seiner Strangelove Energie vielen BernerInnen den USB-Stick aus ihrem "Füdle" heraus. Mit seinen graziösen Bewegungen, mit seinen aufmerksamen Gesten, mit seiner sexy Stimme, mit seiner Wortwahl und Anteilnahme verstreute er Brooklyner Parfum in Bern und verzauberte damit viele seiner Mitmenschen. Sei es bei mir in der improvisierten Kinderkrippe für Erwachsene beim Basteln (eng: Arts & Crafts) auf dem Videoapotheksboden im Foyer oder auf der Strasse beim Hula Hoo Looplen. Ein Mensch mit Durchsetzungsinitiative für die liebevolle Energieübertragung auf andere Menschen und für seine Sexualität.



2. DSI FÜR die Mentalität von Brooklyn:
Der Film von Paul Auster und Wayne Wang (USA 1996, 75min) vermittelt nicht nur den Reichtum der Vielfalt eines New Yorker Quartiers, sondern lehrt uns auch, welche Einstellung im Leben zum Erfolg führt: "Verstehen was man macht, Rückgrat zeigen, niemals etwas aufhören, an das man glaubt, sein Ding durchziehen und sich von niemandem was bieten lassen! Schau' Dir das englische Original an... video


3. DSI FÜR die Röhre, die das richtige Krankheitsbild vermittelt: Drei Trends regieren die Welt. Paranoisierung: mit dem Sicherheitswahn gewinnt man Abstimmungen. Siehe 2. Gotthardröhre. Mit dem Terrorismus kann man am meisten Menschenrechte einschränken und ein Mann kann wegen diesem Gesellschaftstrend auch nicht mehr mit einem Kind in Kontakt kommen. Er könnte ja schliesslich Pädophil sein. Hysterisierung: Mit immer mehr Überreizung von digitalen und medialen Geräten, folgt immer mehr Ablenkung, Zerstreuung und Abstumpfung. So lässt man sich auch schön brav jede Krankheit von der Pharma-Lobby und jede Angst von den Medien einreden (Hypochondrisierung). Diese Entwicklung verläuft schleichend, still perfid. Doch was ist dann tatsächlich krank? Lou Reed, selig, verrät es uns..

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4. DSI FÜR Heiratsstrafen in der Geschäftswelt:
Ob der Bund, BZ, 20 Minuten oder Tagesanseicher isch alles Hans was Hänschenklein. Die Journis haben dort nichts mehr zu bipsen. Sie glauben es zwar. Deswegen schenkt man ihnen vermeintliche Freiheit. Der angebliche Ausnahmeberner mit Draht zur Zukunft - so titelte die Nachrufsbrochure über den Tod von Charles von Graffenried - verkaufte die Mediengruppe nach Zürich.


Zürich entscheidet mit der Medien-Macht des „Agenda Setting (= Was kommt?, wann, wo, wie, wenn überhaupt“) welche Berichte verhindert, abgeändert werden oder bestimmt wo und wie klein Artikel ohne Bilder erscheinen dürfen. Ferner setzt Zürich die Schlagzeilen in Bern: Zürich ist das Zünglein an der lokalen Berner Polit-Waage. Identität, Charakter und Unabhängigkeit verkauft man und ist nicht mehr Wert als eine austauschbare Batterie eines Autos. So war es auch in Brooklyn, als sie das Baseball-Team an die Westküste verkauften.


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5. DSI FÜR "Keine Spekulation mit Begegnungsräumen" Geist und Gefühl statt Geld und Vernunft. Läden haben Begegnungscharakter und singen nicht einstimmig "O sole Migros". Das Einkaufen wird wegen der Menschlichkeit zu einem sozialen Ereignis - nicht wegen dem Konsum. Desegen werden nicht "migroshphile" KKU-Betriebe (Kleinstuntenehmer ohne Angestellte und Kleinunternehmer mit bis zu 14 Angestellten) in meiner Politik besonders bevorzugt behandelt. Handlungsschwerpunt: Ladenmiete Siehe Beitrag der Berner Partei. Spekulatives Kapital vertreibt die Jungen, die Kulturschaffenden und die Begegnungskünstler aus der Altstadt. Die Altstadt und ihr Leben stirbt wie überall in der Schweiz. Um dagegen anzukämpfen, steige ich in die Politik ein. Doch es braucht auch Filmtherapie. Damit mehr Reiche so werden, wie der Vermieter des Tabakhändlers Auggie Wren (Harvey Keitel)...


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Samstag, 27. Februar 2016

Filmtherapie (001/275) Das siebente Siegel zum 7 Jahresjubiläum von Dr. Strangelove: Oder was macht das Leben lebenswert?

Anlass: Heute feiert meine Videoapotheke Dr. Strangelove seinen 7. Geburtstag. Heute starte ich mit der Filmdatenbank auf DRS 5 auch meine Kampagne für die Stapi'16-Wahlen. Die Auswahl an guten Filmen mit der SIEBEN im Titel ist gross: Sieben Samurai, Die glorreichen Sieben, Das verflixte 7, Hanekes 7. Kontinent, die 3 Clochards von Hinter den sieben Gleisen, Finchers Seven, die Siebtelbauern, 7 Dias en la Habana, Walt Disneys Erstling: Schneewittchen und die Sieben Zwergen. Trotzdem fällt es mir leicht die  Lieblingsszene aus diesen Filmen herauszuschälen.


Krankheitsbild: Die Szene kommt aus dem Film "Das siebente Siegel" von Ingmar Bergman, der entgegen der Medien-Propaganda, auf mich überhaupt nicht depressiv wirkt. Depressiv macht micht höchstens die Tatsache, dass ein Hollywood Blockbuster heutzutage am ersten Wochenende mehr eingespielt haben muss als das Gesamtwerk von meinem skandinavischen Lieblingsregisseur. Zudem verschwinden in unserer Gesellschaft nicht nur die Begegnungsräume, sondern durch Digitalisierungs-Pest auch die Begegnungsfähigkeit.


Zur Filmszene: Das siebte Siegel / Det sjunde inseglet (1957, 92', DEU oder SVE/d, Buch und Regie: Ingmar Bergman, Kamera: Gunnar Fischer) Mitte des 14. Jahrhunderts: Ritter Antonius Block kehrt mit seinem Knappen Jöns nach zehn Jahren Kreuzzug in seine Heimat Schweden zurück. Dort treffen sie auf die Pest und begegnen dem Gauklerpaar Mia und Josef. Der Film mit großer künstlerischer Kraft gestaltete Film meditiert über den Verlust von Sinnbezügen und die Suche nach Haltepunkten in einer neuzeitlichen Welt.

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Warum ist diese Filmszene heilsam? Weil der Ritter (Max von Sydow) in dieser Minuten das Lebensglück ermisst und es erfasst, was ich mit meiner siebenjähriger Erfahrung als Videoapothekar und Altstadt-Begegnungsstätte vollumfänglich bestätigen kann. Als zukünftiger Bürgerdoktor, ähhh Bürgermeister, begleite ich mit einer zielgerichteten Politik in den Bereichen Tiefbauamt, Gewerbepolizei, Kleinst- und Kleinunternehmen, Gastronomie und (Medien-)Pädagogik Bern auf dem Weg zur Begegnungsstadt Europas. 

Weitere Zitate vom Film: Jof - Gaukler zu seiner Frau Mia: "Ich weiss schon, du glaubst mir nicht. Es ist aber doch so gewesen. Natürlich nicht so, wie du es gesehen haben würdest. Nein, es war eine andere Wirklichkeit." Skat - (Ex-)Gaukler: "Wer bestimmt hier, wer ist hier der Prinzipal, ich oder du?", sagt der als Tod verkleidete Skat zur menschlichen Seele Jof. Jöns - Knappe: "Wenn etwas unvollkommen ist in dieser unvollkommenen Welt, dann ist die Liebe am Vollkommensten in ihrer vollkommenen Unvollkommenheit." Lisa - genannt Kunigunde: "Süsser Plog, wenn wir heim kommen, sollst du jeden Tag Kartoffelklösschen mit Rotkraut und Preiselbeeren haben."

Sonntag, 21. Februar 2016

Die Berner Partei unter sich..



Welches Virus ist gefährlicher: Das Auto oder die Streichelempfangsgeräte?

St. Gallische Bäckerin Simone Wacker von Berns Wilden Westen postet wacker ein Video:


POLITIK AUF DRS 5 mit Häusermann Tobias, Enkel des Zytglogge-Uhrwerk-Fachmann.

TOBY: "Die 2. Gotthard-Röhre ist eine 5. Röhre! Der Fehler der Initiative ist, dass Mann kein Wettbewerbsverfahren ausschreibt. Sie missachtet das Können der Ingenieure und Planerinnen."

DR.S: "Das ist VetternW. Wie der Ali von Mohammed."

TOBY: "Das Strassensystem im Mittelland wird leid tragen."
DRS 5 Züri fragt : "Wüki?"

Mammadou Bay Fall de St. Senegal, Soldat der Liebe mit Wembley-Torschütze von DRS 5 auf einer Kunstbühne der Berner Partei

Mit einer Röhre hört man auch besser. Auch die Frage erübrigt sich dann:
"Syt dihr öpper oder nämet dihr Lohn